Scammara ist Schemmerberg...

aus "Kunst und Geschichte im Landkreis Biberach"
aus "Kunst und Geschichte im Landkreis Biberach"

...daraus noch ein Zitat aus dem Kapitel Schemmerhofen:

"Langenschammar" selbst taucht erstmals in einer Urkunde von 1361 auf. 1375 hieß es "Ze nidern Schamung", und zwar im Gegensatz zu dem 1372 bezeugten "Ze obern Schemern", dem 1301 erwähnten "Ufhofen". 1427 und 1484 heißt Langenschemmern dann folgerichtig "Niederhofen". Alle früheren Belege beziehen sich wahrscheinlich auf das benachbarte Schemmerberg: "Scammun" (1242), "Schamern" (1127), "Scammares" (1095) und "Scammara" (851).

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Landesarchiv BW

"Kunst & Geschichte im LK BC" - O. Beck


1095 Scammares

"Kunst & Geschichte im LK BC" - O. Beck


1127 Schamern (Ortsadel)

Landesarchiv BW

"Kunst & Geschichte im LK BC" - O. Beck


1223 - 1228 Teile des Ortes kommen durch Kauf und Schenkungen von den Grafen von Wartstein an das Kloster Salem

"Die Zisterzienserabtei Salem" - A. Siwek


1242 Scammun

"Kunst & Geschichte im LK BC" - O. Beck


1267 Schammerberg (Ortsadel) - Kloster Salem erwirbt Tauschweise weitere Güter der Grafen von Wartstein im Raum des späteren Oberamts Schemmerberg

Landesarchiv BW

"Kunst & Geschichte im LK BC" - O. Beck


1360 Erstmals wird Schemmerberg als Sitz der Herren von Sulmetingen erwähnt. Ein Heinrich von Sulmetingen hatte den Sitz als Österreichisches Lehen inne 

1361 Das Kloster Salem erhält von Graf Götz von Wartstein und seiner Ehefrau Katharina von Reichenbach den Kirchensatz und somit das Patronatsrecht in Schemmerberg

"Der Landkreis BC" - Thorbecke


1469 Der Frühmesskaplan zu Schemmerberg, Johann Nördlinger, erhält von Kaiser Friedrich die Erlaubnis im sog. "Mühlgarten" (also früher schon ein Mühlenstandort) eine Mühle zu errichten. Dies hat der Nachbar und Schlossherr Jakob von Sulmetingen aber zu verhindern gewusst und es sogar irgendwie geschafft, diesen Garten zu seinem Schlossanwesen hinzuzugewinnen...

"Der Landkreis BC" - Thorbecke


1485 Neuer Anlauf zum Bau einer Mühle: Diesmal erhält Jakob von Sulmetingen von Kaiser Friedrich das Privileg, bei seinem Sitz eine Mühle, eine Badestube und eine Schmiede erbauen zu dürfen - was auch geschieht...

"Der Landkreis BC" - Thorbecke


1486 - 1488 An der Pfarrkirche St. Martinus wird ein neuer Chor errichtet - um die Zeit entstehen auch die oberen Turmgeschosse (das neue Langhaus wurde etwa ab Mitte des 14. Jahrhunderts gebaut)

"Auf den Spuren der Mönche" - Knapp


1493 Nach einem Schiedsurteil bei einem Streit zwischen dem Kloster Salem und Jakob von Sulmetingen, sollten die Bauern fortan nicht mehr die Furt oberhalb der Mühle, sondern die unterhalb von Schloß und Mühle des Jakob von Sulmetingen benutzen. Leiter des Schiedsgerichts war der Bürgermeister zu Biberach, Hans Schad

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1496 Kloster Salem kauft schließlich die Mühle, den Burgstall, die Badstube und vier Güter von den Herren von Sulmetingen und schließt somit den Erwerb des ganzen Dorfes ab. Die Burg, die auf der Ecke des Bergs Stand war bereits zerfallen.

Landesarchiv BW

Beschreibung des Ober-amts Biberach von 1837


1497 Erhalt der "niederen" Gerichtsbarkeit: Kaiser Maximilian erlaubt dem Kloster in Schemmerberg ein Gericht mit eigenem Richter für seine Untertanen zu bestellen

"Die Zisterzienserabtei Salem" - A. Siwek


1516 Bei einem Brand wird der Biberacher Pfleghof und ein drittel der Stadt vernichtet. Daraufhin entstand großer Unwillen in der Stadt, man wollte einem Neubau nur gegen Auflagen zustimmen, was Salem veranlasste, seinen Burgstall in Schemmerberg zum Pfleghof auszubauen.

Landesarchiv BW


1525 Am 26. März überfallen die im Baltringer Haufen zusammengeschlossenen Bauern das Schemmerberger Schloss, plündern es aus und versuchen es niederzubrennen.

Landesarchiv BW


1532 - 1533 wird das Schloss Schemmerberg erneuert.

Landesarchiv BW


1603 Erhalt der "hohen" Gerichtsbarkeit: Erzherzog Maximilian zu Österreich überlässt Salem den Blutbann (malefizische hohe Obrigkeit) über die Flecken Schemmerberg und Äpfingen

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1606 Ausweitung der Schemmerberger Hochgerichtsbarkeit auf die Kloster-Heggbachischen-Orte

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1607 - 1610 Bau der neuen Klostermühle unter Abt Petrus II Miller - Ebenso wird der Mühlstadel und zwei über die Riß gesprengten "Stainen Bruggen" gebaut

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1608 - 1610 Das Schloss wird erweitert (erhält einen "Anstoss") - ebenso finden Arbeiten am Lustgarten statt - "drey Rondelle oder Thürnlin" sowie mehrere Zinnenmauern werden erbaut

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1619 Das Schemmerberger Hochgericht erhält den Blutbann über Altheim

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1716 Kloster Salem lässt in Schemmerberg vier neue Gefängnisse (Zellen) und ein Torturgewölbe bauen

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1736 - 1738 Im Zuge des Salemer Pfleghofneubaus wird ein Fruchtkasten und ein Viehhaus neu errichtet - ein weiteres geplantes Gebäude wird nicht realisiert.

Landesarchiv BW


1740 'er Jahre: Unter Abt Konstantin Miller wird die Klostermühle erweitert und komplett erneuert. Über der Eingangstür ist heute noch als Besonderheit das Doppelte Salemer Abtswappen der beiden Äbte Petrus II (Erbauer) und Konstantin (Erneuerer) zu sehen.

"Liste der Kulturdenkmale in BW"


1742 Auch die Kloster-Gutenzellischen-Orte fallen jetzt unter die hohe Gerichtsbarkeit von Schemmerberg. Kaiserin Maria Theresia belehnt das Kloster Salem mit dem Blutbann über die salemischen Dörfer Schemmerberg, Altheim und Äpfingen sowie die Orte der Klöster Gutenzell und Heggbach.

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1757 Bau des neuen Pfarrhauses

Landesarchiv BW


1803 Nach der Säkularisation übergang des Oberamts Schemmerberg an die Fürsten von Thurn und Taxis.

Landesarchiv BW


1806 Übergang in das Königreich Württemberg - Oberamt Biberach

Landesarchiv BW


1826 Erlass einer Feuerlöschordnung               

1837 Das gutsherrliche Schloss wird abgebrochen.

Landesarchiv BW


1850 Der letzte Abschnitt der Südbahn (Baubeginn 1847) zwischen Biberach und Ulm wird fertiggestellt. Im Juni hält erstmals planmäßig ein Zug in Schemmerberg.

"Die Schwäb. Eisenbahn"

Rätzsch-Brunecker-Renner


1861 Der Liederkranz Schemmerberg wird gegründet.

1875 Gründung der Feuerwehr Schemmerberg am 29. August

1880 Die neue Sakristei wird an der Kirchensüdseite angebaut

- etwa zwischen Langhaus und Chor

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1897 Brandfall bei Benedikt Maier am 19. Juli Nachmittags

(Wohn- und Ökonomiegebäude brannte vollständig ab...)

Rapportbuch der

FW Schemmerberg


1897 - 1898 Bauarbeiten an der Pfarrkirche: Am Turm wird südlich der Ölberg neu gestaltet, westlich ein Vorbau und nördlich im Winkel zum Schiff ein Treppenhaus errichtet

"Schemmerhofen" - S. Krezdorn & A. Schahl


1897 Die große Pfarrscheune brennt am 15. November Frühmorgens nieder

(Als die Feuerwehr alarmiert wurde, stand das Gebäude schon lichterloh in Flammen...)

Rapportbuch der

FW Schemmerberg


1898 Gründung der Spar- und Darlehenskasse mit 51 Mitgliedern

1902 - 1904 Die ersten Wasserleitungen werden gelegt.

1906 Beginn der Elektrizitätsversorgung durch Turbineneinbau in der Mühle

1908 Bau des neuen Bahnhofs im Zuge des zweigleisigen Ausbaus der Strecke Ulm - Friedrichshafen von 1905-1913.

1909 Das Luftschiff LZ 5 landet auf dem danach "Zeppelinwiesen" genannten Flurstück.

1926 Fünf junge Männer gründen den Musikverein Schemmerberg

1927 Die elektrische Straßenbeleuchtung wird angebracht.

1937 Umwandlung der Pflichtfeuerwehr in eine freiwillige Feuerwehr

1952 Gründung des Sportvereins Schemmerberg

1961 - 1963 Bau der Abwasserkanalisation.

1973 Gründung der KLJB Schemmerberg

1974 Die Gemeinde Schemmerberg verliert die Selbsständigkeit und wird der Großgemeinde

Schemmerhofen angeschlossen.

(Schemmerhofen - Konstrukt aus den Dörfern Langenschemmern & Aufhofen)

1994 Die Narrenzunft Schemmerberg wird am 6. März von 17 Personen Gegründet

Schemmerberg in der Beschreibung des Oberamts Biberach von 1837

Beschreibung des Oberamts Biberach von 1837 (www.wikisource.org)

Schemmerberg, ein kathol. vormals Salmannsweilisches Pfarrdorf, 31/2 Stunden nördlich von Biberach. F. A. Buchau. Den kleinen Zehnten bezieht die Pfarrei. Das Patronat steht dem Fürsten zu. Die Forst- und Jagdgerechtigkeit betreffend s. Ober-Sulmetingen. Schemmerberg ist Sitz eines F. Revierförsters und war früher Sitz eines Obervogteiamts. Der Ort, dessen Namen wohl, wie der von Langenschemmern, von dem benachbarten Ried und dem darin wachsenden Schilfgras, Schemmen genannt, abzuleiten ist, hat eine schöne, freundliche Lage an der Riß; ein Theil des Orts, namentlich Kirche und Pfarrhaus, liegt äußerst malerisch auf der Höhe. Auf der Ecke des Bergs stand eine Burg, die aber schon 1496 zerfallen war, s. unten. Die Gebäude sind von guter Bauart. Insbesondere stellen sich Kirche und Pfarrhaus sehr freundlich dar. Unten im Orte, an der Riß, stand ein gutsherrliches Schloß, das im Jahr 1837 abgebrochen wurde. Der Boden ist ergiebig, das Klima gesund, der Nahrungsstand ist gut, der Ort zeichnet sich insbesondere auch durch eine sehr geringe Sterblichkeit aus, s. oben. Derselbe hat eine gute Schildwirthschaft, eine Brauerei, eine Mahl-, eine Säge- und Ölmühle. Die Mahlmühle, ein gutsherrschaftliches Falllehen, ist Bannmühle. Unter den Gewerbetreibenden befinden sich zwei geschickte Schreiner. In der Nähe des Orts, im Ried, ist ein bedeutender, sehr ergiebiger Torfstich, er gehört zur Gemeindegerechtigkeit der Gemeinder, wovon die Gutsherrschaft zwei Theile hat. Die Kleinhäusler oder Ungemeinder genießen jeder ungefähr 3 Morg. Allmand. Die Baulast der Kirche und des Pfarrhauses, sowie die Erhaltung der Schule, der Industrie-Schule und Schulhaus liegt der sehr vermöglichen Heiligenpflege zum heil. Martin ob, die neben bedeutenden Gefällen ein Capital-Vermögen von 39.470 fl. besitzt. In der schönen Pfarrkirche befindet sich ein vorzügliches Altarblatt von dem Historienmaler Professor Dieterich in Stuttgart, die Legende des heil. Martin darstellend, das der Stiftungsrath mit rühmlicher Benutzung seiner Mittel 1834 fertigen ließ. Neben dem genannten Stiftungsvermögen besteht noch unter besonderer Verwaltung eine von dem ledig verstorbenen Gottfried Lauer in Schemmerberg 1818 zur Unterstützung von Hausarmen und armen Schulkindern gemachte Stiftung von 3300 fl. Die Pfarrei Schemmerberg, in die früher auch Altheim, Ingerkingen und Langenschemmern als Filiale gehörten, wurde 1378 dem Kloster Salmannsweil incorporirt. Neben dem Pfarrer stand noch ein Caplan an der Kirche. Im Jahr 1821 wurde die Caplanei aufgehoben und zum Theil zur Stiftung der Pfarrei Altheim verwendet. Schemmerberg war der Hauptort der Salmannsweiler Herrschaft Schemmerberg, wozu die Orte Äpfingen und Altheim gehört haben; als ein östreichisches Landvogteilehen besaß das Kloster auch die hohe und maleficische Obrigkeit nicht nur in der Herrschaft, sondern auch über mehrere andere Orte, namentlich über die der Klöster Heggbach und Gutenzell nebst Ellmannsweiler. In älteren Zeiten war der Besitz von Schemmerberg vielfach getheilt, namentlich hatten auch die v. Sulmetingen und die Grafen v. Wartstein (im Lauterthal) Theil daran. Graf Göz v. Wartstein stiftete 1361 den Kirchensatz dem Kloster Salem, von den beiden Jakob und Sebastian v. Ober-Sulmetingen kaufte das Kloster 1496 den Burgstall nebst zwei Sölden, die Mühle, die Badstube und zwei Höfe, welche zuvor östreichisches Lehen und von den Verkäufern eigen gemacht worden waren, um 4000 fl. Alles Andere hatte das Kloster schon vorher erworben. Die ganze Herrschaft lag im Gebiet der Landvogtei Schwaben; nach Inhalt des letzten Lehensbriefs vom 7. Sept. 1791 erhielt aber das Kloster Salem im Jahr 1606 von dem Erzherzog Maximilian die hohe und maleficische Obrigkeit über Schemmerberg, Äpfingen und die Kloster-Heggbachischen Orte gegen eine jährliche Recognition an die Landvogtei Schwaben von 260 fl., statt dieser aber, 1614 gegen einen Pfandschilling von 6000 fl., sodann 1619 auch über Altheim gegen einen Pfandschilling von 3000 fl., und endlich 1742 noch über die Kloster-Gutenzellischen Orte, einschließlich von Ellmannsweiler und Bronnen, Oberamts Wiblingen, und zwar zuletzt in der Art, daß das Ganze dem Kloster Salem gegen Verzichtleistung auf den Pfandschilling von 9000 fl. und gegen Bezahlung von weiteren 18.000 fl. als Lehen übertragen wurde, jedoch wie früher mit Vorbehalt „der geleitlichen Ober- und Hoheit, auch Durchführung der Maleficanten für die Landvogtei.“ S. auch Gutenzell. Wie die Herrschaft Schemmerberg an den Fürsten v. Thurn und Taxis und unter würtembergische Hoheit gekommen ist, ist oben S. 57 schon gezeigt. Die Herrschaft, welche zum Reich und Kreis steuerte, hat ihre eigene Landschaftscasse, von welcher der Staat 1821 – 25.000 fl. Schulden übernahm.

Karte vom Oberamt Biberach von 1837 (www.wikisource.org)
Quellen
Vorlage: Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 30/15 T 1 Nr. 418 - Es gelten die Veröffentlichungs- und Vervielfältigungsrechte des Landesarchivs

Die Salemer Äbte

Lange Zeit lag die Herrschaft über Schemmerberg und das daraus resultierende spätere Oberamt Schemmerberg bei den Äbten vom Kloster Salem. Diese bestellten für die Leitung der "Aussenstelle Schemmerberger Pfleghof", mit dem Sitz im Schloß, einen sogenannten "Pfleger".

Einige der Schemmerberger Pfleger wurden wiederum vom Kloster-konvent zum Abt von Salem gewählt.

 

Zur legimitation eines Salemer Abtes war eine Bestätigung des Pabstes voraussetzung.

Frowinus

  1138-1165 (Gründung Kloster)

Godefridus

  1166-1168

Erimbertus

  1168-1175

Christianus

  1175-1191

Eberhard von Rohrdorf

  1191-1240

Berthold

  1240-1241

Eberhard II. von Wollmatingen

  1241-1276 (Rücktritt)

Ulrich Gräter

  1276-1282

Ulrich II. von Seelfingen

  1282-1311

Kondrad von Enslingen

  1311-1337 (Rücktritt)

Ulrich II. von Werdenberg-Sargans

  1337-1358

Berthold II. Tutz

  1358-1373 (Rücktritt)

Wilhelm Schrailk

  1373-1395

Jodok Senner

  1395-1417 (Rücktritt)

Petrus Ochsner

  1417-1441

Georg Münch

  1441-1458 (Rücktritt)

Ludwig Oschwalt

  1458-1471 (Rücktritt)

Johannes Stantenat

  1471-1494

Johannes II. Scharpfer (Schürpfer)

  1494-1510

Jodok II. Necker

  1510-1529 (Bauernkriege)

Amandus Scheffer

  1529-1534 (Pfleger zu Sbg.)

Johannes III. Fischer

  1534-1543

Johannes IV. Precht

  1543-1553

Johannes V. Michel

  1553-1558 (Pfleger zu Sbg.)

Georg II. Kaisersberger

  1558-1575

Matthäus Rot

  1575-1583

Vitus Nekher

  1583-1587

Johannes VI. Bücheler

  1587-1588

Christian II. Fürst

  1588-1593 (Rücktritt)

Petrus II. Miller

  1593-1614

Thomas Wunn

  1615-1647

Thomas II. Schwab

  1647-1664

Anselm Muotelsee

  1664-1680 (Pfleger zu Sbg.)

Emanuel Sulger

  1680-1698

Stephan Jung

  1698-1725

Konstantin Miller

  1725-1745 (Neubau Sbg.)

Stephan II. Enroth

  1745-1746 (Pfleger zu Sbg.)

Anselm II. Schwab

  1746-1778

Robert Schlecht

  1778-1802

Kaspar Oexle

  1802-1804 (Säkularisation: Schließung des Klosters) 

Nachgewiesene Pfleger und Amtmänner zu Schemmerberg

Amandus Scheffer

  erw. 1525 (später Abt)

Johann Michel

  erw. 1532, 1539 (später Abt)

Melchior Vellin

  erw. 1576, 1579, 1592

Jakob Rieffer

  erw. 1594

Johann Wiest

  erw. 1596

Veit Hueber

  erw. 1596

Friedrich Schweizer

  erw. 1603

Balthasar Pettenbeck

  erw. 1619

Johann Ernst von Pflummern

  erw. 1626, 1628

Anselm Muotelsee

  erw. 1645, 1656 (später Abt)

Johann Andreas Egenrat

  erw. 1645 & 1656

Berchtold Rubecius

  erw. 1658

Bernhard Bosch

  erw. 1668

Candidus Strähle

  erw. 1711

Eusebius Enslin

  erw. 1715, 1718

Sigmund Joseph Herz

  erw. 1722

Johann Karl Kolb

  erw. 1733

Kasimir Haffner

  erw. 1739

Stephan Enroth

  vor 1745 (später Abt)

Konstantin Schmid

  gest. 1757

Simon Thum

  gest. 1792

Protasius Wagner

  erw. 1796-1800, 1802